Heiii eeeiii eiiiii eiii eiiiiiiii!!!!!!

 

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Excuse moi, für die Verspätung des Rapports, aber wie immer; hier die Fakten welche noch in Erinnerung gewahrt wurden…

Nach dem etwas „de Bock gschosse“ samstig vonere Woche, hielten die Borgguugger dieses Wochenende noch ein Ständli beim Sivio im Nirgendwo und anschliessend ging`s dann of Hergiswil hendere. Viel parles muss ich nicht drüber, einzelne Stichworte sollten reichen:

-          Wieso ned grad emmer eso??!! Mer chönts jo…

-          SCHNETZUBROT??!! „jo, do“

-          „wriggele“

-          Faissi Qualle mag ned of d`Bar ue…

-          Jooohhhnnyyyyy ,Caaash…

-          Scheeete, geb Füür !!! (in Parodie des legendären Johnny Cash)

-          Scharre…

-          nome 40.-, die send jo blööd!!!

-          magic mushrooms, magic mushrooms, magic mushrooms…

-          à circuit reste: i got a hangover…

s guete a dere Gschecht ; es mues ned jede drus cho, esch wohrschindli au besser eso…  ;-)

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Das lange proben und warten hat endlich ein Ende. Die Fasnachtssaison wurde am vergangenen samedi in Pfaffnau bei den Knokkern eröffnet. Vor der Kür aber noch die Pflicht; das neue make-up ins de votre visage gedrückt, kritisch die neuen Chleidli der Gspändli beäugt und den Apéro, welcher von den Hömbörgern spendiert wurde, verspeist.

In Pfaffnau angekommen, schon gab`s den nächsten Apéro, säg Sali!!!
Nachträglich était encore à tous les membres une bonne et heureuse année souhaitent, so manche Körperstellen hatten am Morgen danach sicherlich blaue Flecken, gäu Rame… huup huup!!! Am haubi zwöufi hets den gschlage, oder ebe ned, ah doch; denn wenns ned me sett, ah nei; denn wenn`s noni sett… wie auch immer: Kein Kommentar zum Apparence, Verbesserungspotential wäre sicherlich vorhanden. Der Abend verlief dann noch unter dem Motto: „der völlste ist der Töllste“ weiter. Wer gewonnen hat; voir les photos. Nächste Woche geht`s weiter in Hergiswil, get well soon.

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Nicht lange war`s her, fingen die wöchentlichen Proben an, schon steht
das Probeweekend vor der Tür. Also verluden wir unsere Guugi ond da
womer sösch no so bruucht, in den Bus und fuhren ins Salwideli, wo einst
die „Titten in de Glas“ ihren anfang fanden. Nach unermüdlicher
geleisteter „Arbeit“ in jeder Form und Zustand, gab`s endlich
Happa-Happa. Den Hömbörgern wurden zum Gaumenschmaus die
Besteckutensilien entfernt, dafür aber in Handschellen gekettet. Der
erste Auftakt zur diesjährigen Hamburgertaufe wurde mit Bravur, ohne
Gejammer absolviert. Zur Verdauung gab`s für die frischgebackenen, noch
nüchternen, Neulinge mit Ihrem Götti oder Gotti ein Apèro. Nachdem war`s
dann auch vorbei mit den „gueten Shörtli“ und es wurden die „gruusigen“
an die Börger gebracht. Bei einem kleinen Wortspiel wurde meines
Erachtens „b`schesse“ denn wer kennt schon: eskaloptische Hühner, einen
Uuuulaafff und weitere solche obszönen Wörter, einfach deswegen, dass
der Hamborger nicht austrocknet?! Den Zuschauern soll`s recht sein, wir
müssen diese Gülle ja nicht sauffen. Wacker schlugen sie, sich durch die
Spiele oder, den Lukas! Aber er kann ja auch nicht`s dafür, scheinbar
war es ja …..…  Als endlich alle Anwärter ordentlich
getauft wurden, widmete sich die Gesellschaft dem Gruppentanz, der
Zigarette, dem Stöpsel, dem Saufgelage, dem Mageninhalt oder den
Liebesproblemen. Für jeden war etwas dabei, bis in die frühen
Morgenstunden.

Der Tag danach….. alljährlich das gleiche Bild, man kann sich`s ja
vorstellen… nichts desto Trotz wurde fleissig weitergeprobt, die
Unterkunft geputzt, verladen, die alljährliche Panne am Busli noch
arrangiert, Wartezeit mit Weisswein überbrückt und in Büre wieder
ausgeladen. Schade für die Personen die nicht dabei waren, aber dabei
sein hätten können.

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Ja, man glaubt es kaum… Das erste Septemberwochenende  naht und jeder
Borgguugger weiss: Es geht wieder los mit dem wöchentlichen proben, doch
vorher wird noch eine Vereinsreise genossen. Natürlich wurde das
Programm geheim gehalten, bis an gesagtem Tag. Die Bande wurde auf den
Engelberg in die Schaukäserei verfrachtet, wo wir zuerst einen Apèro mit
bääähhh wiiise und einem Chäääsplättli geniessen durften. Natürlich
wurde nicht nur gepläuschelt, auch fürs Wissen wurde etwas unternommen.
Der Käser zeigte uns mit dem neuen Geselle Düübäää wie so ein
Bakterienhaufen mit Milch zustande kommt. Anschliessend gabs bei warmen
Wetter ein Fondue. Den Tag liess man dann noch an der Kilbi, welches
schon fast Tradition ist, ausklingen.

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Am Samstag den 16. April 2011 lud unser Präsident zur 30.
ordentlichen Generalversammlung in der Dorfstube ein. Ja, auch so ein
Anlass muss in einer Guggenmusik durchgeführt werden, da gehört halt
nicht nur das musikalische und kameradschaftliche dazu. Aber bevor es
losging wurde zur Stärkung der Versammlung ein leckeres Nachtessen
serviert.

Pünktlich um 21.00 Uhr eröffnete unser Präsident Florian Elmiger die
Versammlung und begrüsste die 28 anwesenden Mitglieder. Der Präsident
blickt in seinem Jahresbericht auf ein ausgesprochen gelungenes
Vereinsjahr zurück und hofft dass es in den nächsten Jahren so glanzvoll
weiterläuft.

Die Rechnung 2010/2011 wurde von der Versammlung angenommen und unserer Kassierin Natascha Huber die Detarche erteilt.

Unter dem Traktandum Mutationen tat sich auch in diesem Jahr wieder
einiges. Leider haben sich: Hochuli Michael, Steiger Thomas, Bühler
Mario, Troxler Fabienne, Huber Silvan, Wyss Raphael, Waller Marcel und
Stauber Chantal dazu entschlossen die Borgguugger zu verlassen. Wir
danken Euch an dieser Stelle für Eure langjährig geleistete Arbeit und
Einsatz im Verein. Den 8 Austritten stand 1 Neueintritt gegenüber. Wir
heissen Andrea Steiner herzlich Willkommen.

Auch der Vorstand blieb nicht unverschont, unser Materialwart Kevin
Hochuli hat sich entschlossen seine Tätigkeit niederzulegen, neu für Ihn
wurde Michelle Marty von der Versammlung gewählt Auch an vorderster
Front gab es einen Wechsel. Der Präsident Florian Elmiger hat sich nach 6
Jahren als Oberhaupt und 7 Jahren Vorstand dazu entschlossen sein Amt
weiter zureichen, er bleibt jedoch im Vorstand noch als Vizepräsident
erhalten. Die Versammlung bedankte sich für seine Treue und sein
Engagement mit einem grossen Applaus und Geschenk Neu wird Fabian
Hochuli sein Amt übernehmen welcher somit den Vizepräsident abgibt.

Unter dem Traktandum Diverses gab es einiges, Fabienne Troxler und
Silvan Huber wurden für ihr 10-jähriges Vereinsleben vom Präsidenten zu
Ehrenmitgliedern durch eine Urkunde und grossem Applaus ernannt. Auch
wurden das Motto und das Kleid, welches beides natürlich noch geheim
bleibt, präsentiert.

Um 22.15 Uhr schloss unser Präsident die Versammlung und es wurde ein leckeres Dessert serviert.

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Am Mittwochabend vor dem Schmudo, starteten wir in Schlierbach bei den Rhytmusrammler erfolgreich in die neue Fasnachtssaison. Ohne Schlaf ging es dann direkt zum Schulhaus Burg wo wir um 05.00 Uhr die Dorfbevölkerung mit der Tagwache weckten, anschliessend wurde unser einst im Restaurant Muracher mit Mehlsuppe beköstigt. Aber schon nach ein paar Minuten Diner for one, einem Rollator und Chopf ofe Tesch ablege, ging es auf die Industrietour. Am Nachmittag unterhielten wir den Nachwus jeder Guugge an der Kinderfasnacht. Später gabs Ständli in der Braui und Annelie-Apéro, gefolgt vom Schiisdräckzögli in Richtung Muracher wo wir den Schmudo ausklingen liessen. Am Freitag starteten wir traditionell mit Migros, Valiant Bank und Wöude Maa Sursee. Am Abend brachte uns Esel und Gespann an die Fägerfägete Wolhusen. Abartig: X-Lokalitäten, Tausende Besucher, „gätziger“ Tambi, „angeheiterte“ (schön ausgedrückt) Guggenmusik, grandioser Auftritt. Fazit: Öööööhhhhhh!!!! Am Samstag dann Schokoladenseite zeigen fürs Vereinsfoto, Ständli beim Hochstudhuus Dagmersellen und am Abend Einzug und Monster im proppenvollen Städtli Sursee. Am Sonntag waren die Borgguugger nicht wie gewohnt in Schlierbach anzutreffen, sondern im sonnigen Altishofen am Umzug. Am späteren Abend liessen einige den Tag im Rammlerstöbli ausklingen, die Mädels mit einem Ziel: Wär`s ned erreicht, Pömm – alkoholfreier Tag am Montag im kleinen aber feinen Doppelschwand! Am Güdiszischtig waren wir wie gewohnt in Triengen anzutreffen, wo man sich alljährlich auf das beste Happa-Happa freut. Am Chluri verbrennen wollte man nicht aufhören mit spielen, da leider schon das Ende der rüüdigen Zeit in greifbarer Nähe anzutreffen ist. Leider brannte unsere Hexe nicht auf dem Scheiterhaufen. Zum Abschluss gabs noch Apéro und Instrumententausch, so mancher entdeckte seine versteckten Talente, auch Ex-Mitglieder fanden wieder Freude am Trompetli. Nach langem fasnächtlen endete die 5 Jahreszeit, mit einem lachendem und einem weinenden Auge.

Borgguugger der send en geile Huufe!!!
Pöömmmm!!!

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